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Risiken im Unternehmen erkennen und meistern ...
Was macht ein Risikomanager ? PDF Drucken E-Mail

Der Risikomanager unterstützt das Unternehmen bei der Erreichung seiner Ziele. Er hilft, Schwächen zu identifizieren, die die Erreichung  dieser Ziele und Chancen bedrohen können. Er ist gleichzeitig Koordinator, Ausbilder und Kommunikator. Das Profil des Risikomanagers ist weitgehend an den Strukturen ausgerichtet, in denen er mit seinen Aktionen wirken kann. Aufgrund seiner Erfahrungsbasis muß seine Position einen Wirkungsbereich über  Reihe von professionellen  Fachrichtungen (Finanz- und Rechtswesen, Technik, Betriebswirtschaft, ...) umfassen, kombiniert mit der Einstellung, zu kommunizieren und zu überzeugen. Kompetenz und Fähigkeiten des Risikomanagers sind eng verwandt mit dem Krisenmanager - dieser wird definitionsgemäß vornehmlich dann tätig, wenn sich Risiken bereits zu Krisen entwickelt haben. Insofern sollte der Risikomanager durch geeignete Maßnahmen helfen, den Eintritt einer Krise zu vermeiden. Wesentlich ist das "all-risk"-Denken, um ohne fachliche Schranken und Abteilungs- bzw. Unternehmen-Grenzen unterschiedlichste Risiken betrachten und bewerten zu können. Ein typisches Tätigkeitskeitsprofil für wissensbasiertes und IT-bezogenes Risiskomanagement findet man bei Risikomanager.de unter Leistungen.

 
Unternehmensrisiken -ein konkretes Thema ? PDF Drucken E-Mail

Die kontinuierliche Beobachtung und Bewertung  von Unternehmensrisiken durch ein weitgefächertes Instrumentarium und Informationsquellen kann systematisch unter dem Begriff Risikomanagement zusammengefaßt werden.  Dabei unterscheiden sich die Risikopotentiale erheblich und reichen vom unsanktionierten Regelverstoß bis zum Existenzverlust des Unternehmens.  Im Folgenden geht es um die Konzeption und Realisierung von Lösungen für das Risikomanagement mit entsprechenden Systemen, die aus unterschiedlichen Quellen mit Informationen versorgt werden.  Diese Systeme existieren in verschiedenen Ausprägungen und sind meist auf Risiken in spezifischen Bereichen ausgerichtet, die oft nicht miteinander verknüpft sind; wie zum Beispiel  …

•     Geschäfts- und Finanz-Risiken
•     Strategierisiken durch Markt- und Kundenanforderungen
•     Standards, Normen und Qualität
•     Erfüllung gesetzlicher Anforderungen
•     Umweltrisiken (z.B. durch Elementarschäden)

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Wissensbasierte Risikobetrachtung PDF Drucken E-Mail

Die Aussagequalität jeder Risikobetrachtung ist von der Verfügbarkeit und Qualität der Ausgangsdaten abhängig, wobei Fakten klar von Schätzungen und Hochrechnungen zu trennen sind. Dennoch findet diese Binsenweisheit nicht durchgängig Beachtung. So keimt auch bei der Bewertung von Finanzrisiken der Verdacht auf, daß "Nichtwissen" das Risiko erhöhen kann (siehe Artikel "Financial crises and incomplete information" zur Konferenz "Risk Measurement and Systemic Risk"). Der Bereitstellungsaufwand einer geeigneten Datenbasis macht oft den größten Anteil bei Einführung und Betrieb von dedizierten Risikomanagementsystemen außerhalb der Informationsverarbeitung aus. Es liegt daher nahe, die Datenquellen für alle anderen Risikomanagementsysteme einzubeziehen und so zur Wissenbasis auszubauen. Es entsteht eine Faktenbasis, die strikt von Schätzungen und Hochrechnungen zu trennen ist, um die Sensitivität von Modellrechnungen zumindest im Zweifel und für Überprüfungen aufzeigen zu können. Dies bringt entscheidende Vorteile mit sich : 

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